„short cuts”, Gartengestaltung für Siemens Fujitsu München, 2002

Die Firma Siemens/Fujitsu beauftragte den Künstler Stephan Fritsch, eine Lösung für den unbenützten Innenhof ihres Unternehmens zu finden. Er wollte Verbindungen zwischen den einzelnen Abteilungen schaffen, die jeweils in gegenüberliegenden Bürogebäuden arbeiteten – und zwar die kürzesten („short cuts”). Dabei kalkulierte er bewußt die Spiegelwirkung des geometrischen Linienbildes mit ein, die sich durch die Gebäudefassade ergab. Zusätzlich entstanden kleine Ruhezonen in kreisrunder Pflasterung mit verschieden großen Kieseln und einem Teich abgerundet, die heute gern von den Mitarbeitern genutzt werden.

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